In der östlichen Weisheit ist Geld nichts Heiliges und nichts Unheiliges. Es ist eine Form von Energie, die sich bewegt – wie Atem, wie Aufmerksamkeit, wie das Leben selbst. Probleme entstehen nicht durch das Geld, sondern durch das Festhalten daran. Geld an sich ist neutral. Unsere Gedanken laden es auf.
Der Mensch verstrickt sich, wenn er Geld zu etwas macht, das er besitzen muss, um sich sicher zu fühlen. So entsteht Angst. Und Angst macht eng. Geld beginnt zu fließen, wenn wir innerlich weit werden. Wenn wir erkennen, dass Fülle kein Kontostand ist, sondern eine Haltung.
Im Buddhismus, im Tao, im Zen findet sich immer wieder die gleiche Botschaft:
„Nutze Geld, aber identifiziere dich nicht damit.“
Verdiene es aufrecht, bewahre es bewusst, und setze es ein, um dein Leben und das Leben anderer leichter zu machen. So bleibt es im Fluss. So bleibt es heil.
Im Tao sagt man:
Was du mit Gewalt festhalten willst, entgleitet dir. Was du im Vertrauen loslässt, findet den Weg zu dir zurück.
Es geht nicht um Askese und auch nicht um Reichtum. Es geht um innere Freiheit. Ein freier Mensch kann Geld verdienen, besitzen und verschenken – und bleibt trotzdem unabhängig davon. Weil er weiß, dass sein Wert nicht von Zahlen abhängt, sondern von seinem Bewusstsein.
Geld ist ein Werkzeug. Ein Mittel, nie ein Ziel. Ein Ausdruck dessen, wie wir mit uns selbst umgehen. Und je klarer, stiller und wacher wir werden, desto natürlicher wird auch unser Verhältnis zu dieser Energie.
bleiben Sie gefühlvoll!
Heilpraktiker Psychotherapie
Analytische Gestalttherapie,
Hypnosetherapie
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Praxis Thomas Niegisch
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