Trennungsschmerz wird häufig als rein emotionales Problem verstanden, hat jedoch auch eine starke körperliche Komponente. Studien zeigen, dass soziale Zurückweisung ähnliche Hirnareale aktiviert wie physischer Schmerz.
Neben dem Verlust der Person geht es auch um den Verlust von Zukunftsplänen, Identität und Sicherheit. Das erklärt, warum Trennungen oft als so tiefgreifend erlebt werden.
Gleichzeitig ist Schmerz ein wichtiger Teil des Anpassungsprozesses. Er signalisiert, dass eine bedeutsame Bindung verarbeitet wird.
Fazit:
Trennungsschmerz ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck der Bedeutung von Bindung. Seine Verarbeitung ist ein aktiver, notwendiger Prozess.
Ich bin da und gehe nicht weg!
bleiben Sie gefühlvoll!
Heilpraktiker Psychotherapie
Analytische Gestalttherapie,
Hypnosetherapie
Yager-Code Master
Praxis für Psychotherapie Thomas Niegisch
Trennung. Verrat. Angst.
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